Externe Unternehmensrechnung I

Das ist meine Zusammenfassung von BWM

System der doppelten Buchhaltung

Begriff

Funktionen und Teilbereiche des Rechnungswesens

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Gesetzliche Bestimmungen hinsichtlich Buchführungspflicht und Formvorschriften

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System der doppelten Buchführung mit Bilanz als Ausgangspunkt

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Kontenlehre und doppelte Erfolgsermittlung

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Merkmale der doppelten Buchführung

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Verbuchnung laufender Geschäftsfälle 1

Buchungen auf Lieferanten- und Kundenkonten

Kundenkonten

Kundenkonten sind Forderungskonten
Schema: 20XXX

Lieferantenkonten

Lieferantenkonten sind Verbindlichkeitskonten
Schema: 33XXX

Verbuchung von Wareneinkäufen, Warenverkäufen

Wareneinkauf

  5010 HW-Einsatz
  2500 Vorsteuer
an 33… Lieferantenkonto

Warenverkauf

  22… Kundenkonto
an 4000 HW-Erlöse
an 3500 Umsatzsteuer

Transportkosten

Bezugskosten:

Bezugskosten sind diejenigen Kosten, die bei der Beschaffung von Material oder Fertigerzeugnissen anfallen.

  Einkaufspreis
+ Bezugskosten
= Einstandspreis

Versandkosten:

Unter Versandkosten versteht man jene Kosten, die durch die Versendung von Waren an den Kunden entstehen.

Verbuchung von Frachten:

  7300 Ausgangsfrachten
  2500 Vorsteuer
an 2800 Bank

Paketporto:

Über 10 KG und EMS-Sendungen

  7310 Paketgebühren 20%
  2500 Vorsteuer
an 2700 Kassa
Briefe bis 2kg und Pakete bis 10kg
  7311 Paketgebühren 0%
an 2700 Kassa

Gutschriften aufgrund von Warenrücksendungen

Warenrücksendung an Lieferanten:

  33… Liefernatenkonto
an 5010 HW-Einsatz
an 2500 Vorsteuer

Warenrücksendung von Kunden:

  4000 HW-Erlöse
  3500 Umsatzsteuer
an 20… Kundenkonto

Nachträglich gewährter Rabatte

Arten von Rabatten

  • Skonto
  • Barzahlungsrabatt
  • Mengenrabatt
  • Sonderrabatt
  • Treuerabatt

Nachträglicher Rabatt von Lieferanten

  33… Lieferantenkonto
an 5010 HW-Einsatz
an 2500 Vorsteuer

Nachträglicher Rabatt von Lieferanten

  4400 Erlösberichtigung
  3500 Umsatzsteue
an 20… Kundenkonto

Belegwesen

Begriff:

Der Beleg ist eine schriftliche Aufzeichnung (Dokument) über einen betrieblichen Vorgang, der alle wesentlichen Daten eines Geschäftsfalles enthält. Aufgrund seiner betrieblichen Relevanz muss er in der Buchhaltung ordnungsgemäß erfasst werden und dient als Grundlage für die Verbuchung des zugrunde liegenden Geschäftsfalles.

Beleggrundsätze

  • Keine Buchung ohne Beleg! Kein Beleg ohne Buchung!
  • Belege sind eindeutig mit Buchstaben der Beleggruppe zu kennzeichnen und hinsichtlich ihres chronologischen Verlaufs zu nummerieren.
  • Belege sind wie Urkunden zu behandeln (besondere Sorgfaltspflicht)
  • Auf den Belegen sind die Konten anzugeben, auf die gebucht werden soll (Vorkontierung)
  • Buchungsvermerk nach erfolgter Verbuchung (Abhaken oder Unterschrift)
  • Aufbewahrungspflicht von 7 Jahren in Österreich, 10 Jahre in Deutschland und der Schweiz

Belegarten

  • Eingangsrechnung - ER
  • Ausgangsrechnung - AR
  • Kassabelege - K
  • Bankbelege - B
  • PSK-Belege - PSK
  • Privat - P
  • Sonstige Belege - S

Verbuchung laufender Geschäftsfälle 2

Buchungen im Zusammenhang mit den verschiedenen Zahlungsarten

(Barzahlung, Bankomatkarten, Kreditkarten)

Skonto

Mahnspesen und Verzugszinsen

Bankbuchungen;

Kfz-Kosten

(grundsätzlicher Unterschied bei der Verbuchung von Betriebskosten für PKW und LKW),

Steuern

(Arten von Steuern)

Verbuchung von Löhnen

Gehältern und Personalnebenkosten

(Grundschema Abrechnung von Löhnen und Gehältern, lohn- und gehaltsabhängige Abgaben)